Ode an die Sicherheitskontrolle

Aus aktuellem Anlass (München-Münster, Hochzeit der Nichte meiner Frau) bin ich wieder in den Genuß der eher zweifelhaften Sicherheitskontrollen am Flughafen gekommen, zur Abwechslung in München, fliege ich doch sonst höchstens 1x im Jahr von Frankfurt aus in den Urlaub.

Als eher seltener Fluggast, gleich wird klar warum, und Gewohnheitstier, habe ich gleich zwei Fehler gemacht: Meinen Rasierschaum (150 ml, aber praktisch leer) hatte ich im Kulturbeutel dabei, man möchte sich an so einem wichtigen Tag ja nicht als Waldschrat präsentieren. Und meinen Flaschenöffner, der mich in Form eines rund 30 Jahre alten Schweizer Taschenmessers fast immer begleitet. Die beiden Klingen sind inzwischen allerdings so stumpf, dass das Messer wohl nur noch eine Gefahr darstellt, wenn man mit viel Schwung damit nach jemandem wirft und ihn oder sie versehentlich am Kopf trifft. Ein ebenso schweres Smartphone scheint mir da im Vergleich nicht weniger gefährlich, besitzt mein Schweizer Taschenmesser doch nicht mal eine scharfe Kante. Continue reading

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Dip the stock – Research in motion

Today I will introduce a new category in my blog named “dipTheStock!”. In the past I was quite successful to predict trends in technology – although as beeing to fascinated by all those shiny stuff way too much I missed opportunities to turn this into real business ,-) But making money does not only come from upside potential of technology. The downside can be quite lucrative as well. And it is much easier: Participating on the upside does need to participate either using venture capital or setting up a company itself if it’s the very early stage of technology where no public traded stocks are available. Participating on the downside is much easier, as there are usually quite a number of public tradable stocks available.
And how do you participate on the downside? Quite easy, with warrants and certificates that will provide basically put options on the stocks, that easy…
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Kinder wie die Zeit vergeht…

Hatte ich schon erwähnt, dass der Hofgarten inzwischen fertig und die Gästewohnung voll vermietet ist? YES! So long, erstmal Feierabend auf der Baustelle.

Zwar hatten wir wegen der Fertigstellung des Hofgartens Ende Oktober nur noch wenig vom selbigen, aber dafür hat uns der Winter dieses Jahr durch seinen frühen und heftigen Einbruch auch ein paar schöne Tage mit reichlich Schnee beschert. Eine Impression vom Hof (nun fertig, egal, das Grün würde man ‘eh nicht sehen, wäre es schon vorhanden…) anbei.

2010 - Friesengasse 13 im Winter, der erste Schnee

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Endspurt…!

Kurz vor knapp…als letzte Maßnahme unseres großen Umbaus geht nun der Hofgarten in die Ausführung…neben unserem Rohbauer, der schon den kleineren der beiden Gärten fabelhaft realisiert hat, spielen in Nebenrollen der Metaller (Pergola), Holzwurm (Holzdecks) und Elektriker (ach, bin ich ja diesmal selbst…) im letzten Kapitel mit. Wahrscheinlich werden wir zwischen Pflastern und Terassenbau eine kleine Urlaubspause einlegen, ab Ende August dürfen wir voraussichtlich die Füße auf der Terasse hochlegen ,-))

Panorama von Hof & Garten vor dem Umbau

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Lampen – habe fertig (naja, almost…)

Letztes Wochenende hat meine Geheimaktion “Lichtzeichen” endlich einen vorläufiges Ende gefunden: Mit dem Einbau von 4 LED-Lampen “Top Store 1″ von Artemide (ehemals NORD LIGHT) wurden bis dato die Lampen Nr. 87-90 von mir eingebaut – und damit erstmal soweit alle Löcher in der Decke geschlossen. Die Biester waren ziemlich widerspenstig beim Einbau und man muss extrem präzise arbeiten, damit es hinterher nicht wie Hund aussieht, dafür haben sie dann allerdings ein echt cooles Techno-Design. Und ein Helligkeit wie ein 150W-Halo-Brenner bei nur 27W Leistung – wow LED eben. Wir nutzen Sie in der Wohnung jetzt als Highlight für unsere schöne Backsteinwand und Passivbeleuchtung für die Wohnung.

Für den Rest von weiteren 3 Wand- und 6 Deckenlampen entwickele ich immer noch ein Konzept, aber die Idee dafür ist schon relativ weit gedungen ,-)) Und die 30 Lampen für den Garten sind inzwischen schon bestellt, da geht es dann ja in zwei Wochen mit den Bauarbeiten los – ein Klacks gegen das Verlegen in der Abhangdecke…

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Das Märchen vom “Fat finger trade”

Es ging ja recht kräftig durch die Presse: am 6. Mai brach der Dow Jones Index in Amerika um fast 10% ein – innerhalb von 15 Minuten. Und erholte sich dann auch ebenso schnell wieder um am Ende des Tage mit einem Minus im normalen Maß abzuschließen.
Die Theorie vom “Fat Finger Trade” machte schnell die Runde. Das ist ein Händler, der bspw. ein oder mehrere Nullen zuviel hat oder bspw. “K” (Tausend) und “M” (Millionen) verwechselt hat und dann mit einem enormen Volumen den Markt nach unten gezogen hat.
Pech – so einfach war es offenbar nicht, den ein solcher Trade wäre ruckzuck gefunden. Jeder, der wie ich im Softwarebereich von Handelsbanken arbeitet, weiß genau, dass sich solche Ausreißer ganz einfach in irgendwelchen Datenbanken, Logfiles usw. finden lassen. Da er aber nicht gefunden wurde, bleibt nur nur eine andere bitte Wahrheit übrig: Es waren alle Marktteilnehmer, die sich den Markt nach unten gezogen haben. Und dazu gehören ganz offenbar auch viele elektronisch arbeitende, autarke Handelsprogramme. Continue reading

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Nachdem wir die Osterferien zwangsweise in Frankfurt zubringen mussten (da war doch was mit dem stornierten Urlaub…) habe ich die Feiertage genutzt, insgesamt 35 Wand- und Deckenlampen in unserer neuen Gästewohnung, dem Treppenhaus und unserer eigenen Wohnung anzubringen. Alles natürlich streng orthopädisch korrekt, mit leichtem Akkuschrauber und aufrechter Haltung ,-)) Es ging erstaunlich gut, die Bewegung hat mir zudem sehr gut getan, ebenso wie die kreative Beschäftigung mit Lötkolben, Bohrer und Elektroschraubenzieher. Ich habe daher vorgestern die Schmerztabletten komplett abgesetzt. Neben meinem schicken Orthothese (stelle ich in Kürze mal vor…) gibt es momentan täglich noch krankengymnastische Übungen. In zwei Tagen fange ich wieder an zu arbeiten, das tut bei allem Trübsinn über die Krankheit noch am besten…

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Schon wieder Drogen…

Datt böse, böse Ding...…könnte man sagen – und die Ursache dafür ist auf der linken Seite ersichtlich: Das unscheinbare Etwas, das vielleicht auch entfernt an einen Embroy-Lurch erinnert, den fast jeder Bio-Lehrer schon einmal zur Belsutigung des männlichen Anteils einer sechsten Klasse dem entsetzt kreischenen weiblichen Anteil der selben Klasse präsentiert hat, ist der rausoperierte Teil meiner Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Wirbel (für Neugierige: der größte Teil steckt nach wie vor im Rücken…). Während die Vorgeschichte nun hinreichend bekannt ist, kam das “thumbs up” zur OP – zumindest für mich – überraschend schnell nach Analyse des MRTs: neurologischer Befund (mein leicht paralysiertes linkes Bein zwang mich zuletzt zu einem Gang wie Captain Barbossa im Fluch der Karibik Teil 3…) in Verbindung mit der Größe des Vorfalls prognostisizierte einen dauerhaften Schaden der Nerven, der operativ asap beseitig werden musste. Tja…das war dann nun leider auch das aus für den mühsam geplanten Urlaub auf Gomera, der zeitglich mit dem OP-Termin geplant war ,-/// Continue reading

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Wieder nach Hause…

Nach knapp 6 Tagen Krankenhaus geht es wieder heim! Die letzten Tage haben vielen alltäglichen Dingen neue Ansichten gegeben, ich bin für viele Dinge neu genordert worden, die man ohne solch ein Ereignis gar nicht mehr wahr nimmt. “Aus dem Krankenhaus raus” und “Gesund” sind zum Beispiel zwei ganz unterschiedliche Dinge: Bei mir heisst das lediglich, dass ich ohne Schmerzmittel via Infusion zurechtkommen und auf “reguläre” Mittel per Tablette zurückgreifen kann. Mein Zimmernachbar hat aber einfach “nur” Rückenschmerzen, noch ohne Ursachenbefund, und muss sich Nachts leichte Opiate verabreichen lassen um wenigstens 2 oder 3 Stunden in der Nacht schlafen zu können. Da wird man plötzlich sehr demütig gegenüber den eigenen Zipperlein(chen) und Befindlichkeiten

Bewegungstechnisch fühle ich mich Lichtjahre von dem Zustand vor dem Bandscheibenvorfall entfernt – aber im Vergleich zum Montag diese Woche, wo psychisch und physisch der absolute Tiefpunkt erreicht war, geht es mir um Längen besser. Continue reading

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Projekt “System Integration WIKI”

Nachdem ich heute die zeitliche Prognose bekommen habe, noch ca. 3 Tage im Krankenhaus bleiben zu müssen, habe ich gleich noch mit der Umsetzung eines zweiten Projekts begonnen, dass mir schon seit einiger Zeit unter den Fingern kribbelt.
Zwar habe ich in den letzten Jahren eine erhebliche Bandbreite an Projekttypen und auch -rollen ausgeführt, aber ein Aspekt spielte doch immer letztlich eine entscheidende Rolle: Die Integration der fertigen (programmierten / gekauften / geänderten…) Software in das jeweilige IT-Umfeld des Betreibers. Kurzum das, was man grob unter “Systemintegration” subsumiert. Continue reading

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